Kontakt

Anmeldung

Was muss man tun, wenn man aufgrund einer Sprach-, Sprech-, Stimm-, Schluck- oder Redeflussstörung Sprachtherapie in Anspruch nehmen möchte?

Um Sprachtherapie in Anspruch nehmen zu können, benötigt man eine Verordnung / Rezept.
Diese bekommt man nach einer diagnostischen Abklärung von HNO-Ärzten, Phoniatern, Kinderärzten, Neurologen und / oder Ärzten für Innere-/Allgemeinmedizin.
Auf der vom Arzt ausgestellten Verordnung findet man Angaben über die Art der Verordnung, die Therapiedauer, die Verordnungsmenge, die Therapiefrequenz und über die Diagnose.

Nach Erhalt dieser Verordnung kann man mit einer Sprachtherapeutischen / Logopädischen Praxis Kontakt aufnehmen und einen Termin für ein Erstgespräch vereinbaren.
In unserer Praxis erhebt die Praxisinhaberin Frau Aichmann in einem Erstgespräch die sprachtherapeutische Diagnose und nimmt die Anamnese auf. Im Anschluss daran findet eine ausführliche Beratung, in der man unter anderem Informationen über das Störungsbild und den weiteren Therapieverlauf erhält, statt.

Die Kosten für die Sprachtherapie übernimmt übrigens die Krankenkasse. Lediglich bei Patienten über 18 Jahren muss bei gesetzlich Versicherten der gesetzlich vorgeschriebene Eigenanteil von 10% des Rezeptwertes und € 10,-- pro Verordnung entrichtet werden. Dies schließt eventuell auftretende Hausbesuchskosten und Wegegeld ein. Diese Zuzahlungen müssen bis zu einer Belastungsgrenze von 2%, bei chronisch Kranken bis zu 1% des Bruttojahreseinkommens gegen Quittung an die Praxis entrichtet werden. Andernfalls ist ein Befreiungsnachweis der Krankenkasse mit Ausstellungsdatum nach dem 1.1.2004 vorzulegen. Bis zum Nachweis der Zuzahlungsbefreiung ist die Zuzahlung privat zu entrichten. Sie wird gegebenenfalls zurückerstattet.